#allesdichtmachen: Warum ging diese Aktion nach hinten los?

Das diffuse Videoprojekt von Schauspieler*innen und die Kritik an ihm zeigen den zentralen gesellschaftlichen Widerspruch in der Pandemie so deutlich wie kaum etwas zuvor

Erschienen in: Der Freitag. 11:35 26.04.2021.

Ironie ist eine hohe Kunst. So hoch, dass man sie lieber sein lassen sollte – das war noch einer der harmloseren Kommentare, nachdem vergangene Woche ein Online-Videoprojekt von 53 Schauspieler*innen mit dem Kampagnennamen #allesdichtmachen hohe Wellen schlug. Jede der Künstler*innen hatte einen Solo-Auftritt, alle nahmen sie darin verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie aufs Korn. Auch über die mediale Verarbeitung und die Diskussionskultur wurde sich lustig gemacht. Ganz verschiedene Kritiken und Klagen schienen da durch: ein als zu eng wahrgenommener Meinungskorridor, ein Zweifeln an der Schlüssigkeit der Maßnahmen, aber auch die Anrufung eines imaginierten „Wir“, das unterschiedslos alle unabhängig von ihrer sozialen Lage zum Zusammenhalten aufrief. Und natürlich klangen auch die ganz persönlichen Klagen über das, was auszuhalten sei, für jedefrau und jedermann durch: Das lästige Masken tragen, die Testerei, das ewige #stayathome, Quarantäne, Abstandsregelungen, Homeschooling, Existenzsorgen, die permanenten Anrufungen von oben, wie wir unsere Hände zu waschen haben und wo wir hin niesen sollen, undsoweiter.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Satire der Coronapolitik widmet, Die Anstalt hat das Thema regelmäßig im Repertoire, aber es ist sicher das erste Mal seit dem Ausbruch der Pandemie, dass die Emotionen medial so hoch schlagen. In der üblicherweise nicht mit Samthandschuhen ausgestatteten Social-Media-Welt fand das besonders zugespitzte Austragungsformen. Während die einen den anderen Untertanengeist vorwarfen, weil sie sich vermeintlich blindlings einer Art Generalmobilmachung unterwerfen, kritisierten jene „Untertanen“ die Schauspieler*innen als Querdenker und Coronaleugner mit unmittelbarer Anschlussfähigkeit an das ganz rechte Spektrum. Als Beleg wurde auf Analogien mancher Videos mit rechten Narrativen verwiesen, sowie auf Applaus von ganz Rechts. Die Distanzierung am Ende der Website, „Übrigens: #FCKNZS“, konnte den Vorwurf nicht entkräften. In der Folge zogen viele Schauspieler*innen zurück, Meret Becker kommentierte ihren Rückzug so: „Aktion nach hinten los gegangen“.

Mangel an Empathie

Einer der schlagendsten Gründe für die Empörung und das Entsetzen vor allem aus den Reihen der medizinischen Fachkräfte ist der Mangel an Empathie, den man manchen der Videos zurecht vorwerfen kann. Es ist alles andere als sensibel, Witze über das Atmen zu machen, in einer Zeit, in der Pfleger*innen und Ärzte mit den nach eigenen Aussagen schwersten Krankheitsverläufen ihrer Karriere auf übervollen Intensivstationen zu kämpfen haben, mit Patienten an Beatmungsmaschinen, die wegen Atemnot in Todesangst liegen und mitunter auch sterben, von den LongCovid-Erkrankungen ganz abgesehen. Das solle nur die vielen Gedanken persiflieren, die man sich derzeit über Raumluft und Aerosole machen würde, rechtfertigte sich einer der Beteiligten, Tatort-Regisseur Dietrich Brüggemann. Man müsse schon sehr böswillig sein, um etwas anderes zu unterstellen.

Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz: Ironie, Sarkasmus und Zynismus hören da auf lustig zu sein, wo das Ausmaß von Leid zu groß geworden ist. Die Leute an vorderster Front riefen den Schauspieler*innen entgegen: ,Ihr habt gut lachen, in eurem schicken Loft, der weiß getünchten Altbauwohnung, den stilsicheren Sofagarnituren, wir brechen hier bald zusammen und es sterben Leute.’ Der Hashtag #allemalneschichtmachen trendete nach kurzer Zeit auf Twitter, als eine Ärztin die Protagonisten ins Krankenhaus einlud, um dort eine Runde mitzuarbeiten. Was da auf Kritik stieß, war, so konnte man es von einigen der Schauspieler*innen im Nachhinhein vernehmen, nicht in ihrem Sinne. Es gab Entschuldigungen, man sprach von Missverständnissen.

Dietrich Brüggemann, der diese „Missverständnisse“ schon vorausgesehen haben will, fordert ironisierend in seinem eigenen Video auf, den Polizeistaat mal so richtig von der Leine zu lassen. Er twitterte im Nachgang, das alles sei aber weniger Kritik an den Maßnahmen und der Regierung, sondern Kritik an jenen, die jetzt laut und entrüstet bellen. Publikumsbeschimpfung. Das sei Kunst. Ein voller Erfolg also, so kommentierte er die Reaktionen. Die andere Hälfte des Publikums, so schien es, wurde allerdings nicht beschimpft, sie applaudierte: AfD, Teile der FDP und Sahra Wagenknecht, zählt Brüggemann auf und distanziert sich zugleich von der AfD.

Für die Ungehörten

Er wollte den Ungehörten eine Stimme geben, erklärt er weiter, wollte außerdem dazu beitragen, dass das hier zu keinem Staat werde, in dem man mit einer bestimmten Meinung seinen Beruf nicht mehr ausüben könne. Er wollte den Diskursraum wieder aufmachen. Das sei geglückt, sagt er. Jens Spahn habe Bereitschaft zu einem Gespräch angemeldet, Armin Laschet signalisierte Verständnis. Brüggemann ist also zufrieden, dass die Bundesregierung zuhören will. Sie hätten politischen Instinkt, lobt er die Spitzenpolitiker. Sie hätten gemerkt, dass ein großer Teil der Bevölkerung hinter den Videos stehen würde. Dass viele Millionen Menschen in diesem Land die Welt nicht mehr verstehen und die Maßnahmen in dem Ausmaß auch nicht mehr mittragen wollen.

Diese Aussagen von Brüggemann sind schwer belegbar. So wenig sortiert er sich durch den Sturm der Kritik laviert, so diffus und konzeptionslos war auch das Videoprojekt angelegt. Bei einem solch sensiblen Thema mit dem anspruchsvollsten Instrument politischer Kommunikation – Satire und Ironie – ohne ein kohärentes Drehbuch oder ein gemeinsam erarbeitetes Koordinatensystem an die Öffentlichkeit zu gehen, mit Schauspieler*innen die aufgrund ihrer Prominenz eine dezidierte Sprecher*innenrolle inne haben, wo Millionen Menschen hinhören, da ist die Fallhöhe enorm.

Die 53 Videos wurden gemeinsam auf einer Website platziert, die ironisch gemeinte URL: allesdichtmachen.de, was dann auch als Hashtag der Verbreitung in den sozialen Medien diente. Mit dieser rhetorischen Figur ist, ob es die Urheber*innen nun wollen oder nicht, eine Distanz vom Lockdown angezeigt. Gleichzeitig aber heißt es auf der Website: „Nicht alle in dieser Gruppe sind Gegner eines wie auch immer gearteten Lockdowns“, und dann: „Einige schon“. Und dann wieder weiter: „Aber darum geht es nicht“. Man muss sich schon gewaltig anstrengen, um einen geraden Gedanken zu finden, diese Videos sind ein Labyrinth wild zusammengetragener Unzufriedenheitsbekundungen, wo man am Ende nicht mehr weiß, sind sie jetzt gegen die angesprochenen Maßnahmen oder wollen sie das nur parodieren?

Rein in die Lücke

Wenn man einen Witz erklären muss, hat die Komik schon verloren. Das Schlimme daran: Durch die Abwesenheit von Kontext entsteht eine Lücke. Da springen die Rechten rein und applaudieren. Wie, die kritisieren auch, dass wir Masken tragen müssen? Wie wir! Ha, die kritisieren auch, dass wir uns zu Hause einsperren müssen? Wie wir! Die kritisieren die Regierung? Ha, unsere Rede! Vereinnahmungen von Rechts sind somit Tür und Tor geöffnet, obgleich diesen Schauspieler*innen nichts ferner steht, als sich diesem Spektrum nahe zu fühlen. Jan Josef Liefers hat ganz zu Recht im Nachgang überlegt, ob das alles die richtige Form war, wenn man so viel erklären muss. Genau.

Nun ist die Kritik, die den Schauspieler*innen entgegenschlägt in vielerlei Hinsicht überzogen. Georg Restle hat Recht, wenn er sagt, man sollte jetzt auch langsam mal wieder abrüsten. Ja, diese Videos waren in ihrem verunglückten Gesamteindruck ein im wahrsten Sinne schlechter Scherz und ja, die Abwesenheit von Empathie hat viele Menschen verletzt, aber: das wollte keiner, es gab Entschuldigungen und irgendwann sollte dann auch mal gut sein. Das ist es aber nicht. Das Internet verzeiht nicht.

Die öffentliche Aufgeregtheit um ein paar Schauspieler*innen-Videos zeigt im Grunde mehr, als allen Beteiligten bewusst ist, nämlich einen eklatanten Widerspruch, der in der Pandemie die Gesellschaft mehr spaltet denn je: Auf der einen Seite steht die Notwendigkeit, für die Bekämpfung der Pandemie die individuellen Bedürfnisse zum Schutz aller anderen zurück zu stellen. Auf der anderen Seite steht die seit Jahren eingeübte Praxis, die individuellen Bedürfnisse an erste Stelle zu setzen. Jeder sollte seines Glückes Schmied sein, sich nicht darauf verlassen, dass die Gesellschaft ihn auffängt, der Staat hatte seine Fürsorgefunktion auf ein Minimum zurückgefahren, Selbstverantwortung, Eigeninitiative, Selbstoptimierung, Survival of the fittest wurden zur offiziellen Maxime.

Es geht um Ungleichheit!

Die durch ganz unterschiedliche Politiken verursachte Verschärfung sozialer Ungleichheit, die Schwächung von Gewerkschaften, der Abbau sozialer Sicherung, die Privatisierungen vieler Bereiche öffentlicher Daseinsvorsorge, all das hat nicht nur die Schere zwischen Arm und Reich beständig vergrößert, sondern auch die Individuuen immer stärker aus ihren sozialen Kontexten entbettet und eine Haltung befördert, dass sich jeder nur um seins sorgen könne, man hat genug damit zu tun. Und jetzt sollen alle plötzlich zusammen stehen. Jetzt sollen alle ihr Leben einschränken. Für alle anderen. Und das unbenommen der zunehmend größer gewordenen Unterschiede in der sozialen Lage. Es wird nicht darüber geredet, dass die COVID-19-Sterblichkeit im Dezember und Januar in sozial stark benachteiligten Regionen um rund 50 bis 70 Prozent höher lag als in Regionen mit geringer sozialer Benachteiligung, es wird nicht darüber geredet, dass die sozial benachteiligten Gruppen jene sind, die sich am häufigsten anstecken, die die schwersten Krankheitsverläufe erleiden, die die größten finanziellen Einbußen haben, die am schwersten die geforderten Maßnahmen einhalten können, weil sie nicht das Geld für den eigentlich notwendigen häufigen Wechsel von Masken haben, weil sie in beengten Wohnverhältnissen leben, weil sie bei Ausgangssperren eingepfercht sind, weil sie in prekären schlecht bezahlten und ungeschützten Jobs arbeiten müssen, usw. usf. In manch einem Video kommt das vor: Es wird die Imagination eines „Wir“ parodiert, es werden prekäre Arbeitsverhältnisse angesprochen, es werden Privilegien ironisch verbrämt, aber all das steht recht willkürlich und unverbunden neben dem Parodieren von Maßnahmen. Ein eigener Standpunkt wird nicht sichtbar. Die Kritik bleibt ungerichtet, ziellos. Dabei verlaufen die Grenzen der Auseinandersetzung nicht zwischen jenen, die die Maßnahmen richtig finden oder nicht, sie verlaufen zwischen jenen, die sie sich von den Lebensumständen her und finanziell leisten können und jenen, die das nicht können und für die diese Maßnahmen eine vergleichsweise große Bürde sind. Eine solche Perspektive wäre für eine marktradikale und wirtschaftsliberale Partei wie die AfD nicht anschlussfähig. Den Applaus der Rechten würde man so nicht kriegen.

Die Aktion #allesdichtmachen wurde von vielen auch als ein Statement für die leidende Kulturindustrie aufgefasst. Ein großer Teil der Wirtschaft, vor allem viele kleine Geschäfte, aber auch Einzelunternehmer, Soloselbstständige, etc. leiden. Im normalen Leben sind Geschäftsinhaber oder Gewerbetreibende es gewohnt, sich auf dem Markt zu behaupten, jeder für sich, sehr oft am Rande der Existenz. Konkurrenz prägt das Geschäft – und auch die Haltung. In der Pandemie müssen nun zu Gunsten des Schutzes der Gesellschaft, also wieder für das „Wir“, Umsatzeinbußen in Kauf genommen werden, sie werden mit Brosamen vom Staat abgespeist und haben die künftige Insolvenz vor Augen. Es sind 13 Prozent der Wirtschaft gewesen, gemessen an der Wertschöpfung, die im Februar 2021 im sogenannten Lockdown waren. Der ganze andere Rest? Der hatte auf. Es ist der Export, dem Deutschland auf dem Weltmarkt, übrigens auf Kosten wiederum anderer Länder, sein Wachstum zu verdanken hat. Dieser darf im Lockdown nicht angefasst werden, hier bleiben Hallen und Produktionswerke geöffnet, Bänder laufen weiter. So kommt es, dass manche Entscheidung über Schließung und Öffnung unlogisch und absurd erscheinen. So auch die Ausgangssperren, alle fahren am Tag in vollen Bussen und U-Bahnen zur Arbeit und sitzen in Großraumbüros zusammen, aber am Abend soll man nicht raus. Diese Logik richtet sich gerade nicht nach wissenschaftlichen Erwägungen, sondern nach den Erfordernissen der Wirtschaft. Die Bekämpfung der Pandemie wird vor allem aufs Private verlegt. Aber genau deshalb ist hier die Anrufung besonders aufdringlich, weil man die Wirtschaft weitgehend verschonen möchte, muss man die Freizeit radikal einhegen. Das ist der Grund, wieso die Maßnahmen so widersprüchlich erscheinen und nicht weil die Regierung einen besonderen Spaß daran hätte, Grundrechte auszusetzen, oder zu dumm ist, um zu verstehen, wie widersprüchlich das alles ist, haha lustig. Es ist leider alles noch viel schlimmer.

Über das Gängelnde

Man könnte jetzt noch so einiges schreiben über den Teil der Videos, die sich über Masken tragen, über Aerosolforschung, über das zu Hause bleiben müssen, über die Aufforderung sich impfen zu lassen, usw. lustig machen. Ja, es hat etwas Gängelndes, wenn der Staat einem vorschreibt, wie man sich Hände waschen soll, um wie viel Uhr man rausgehen kann und dass man sich impfen lassen soll und so weiter. Wenn man sich daran hält, so ist das allerdings kein Ausweis dafür, dass man ein besonders eilfertiger Untertan wäre, wie das Videoprojekt insinuiert; viele tun das aufgrund der Einsicht in die Notwendigkeit dieser Maßnahmen, auch wenn sie immer wieder zweifeln, ob wirklich alles angemessen ist und oft genug auch wütend sind, weil sich die Maßnahmen obsessiv auf das Privatleben konzentrieren. Dass die Befolgung von Regeln nun plötzlich als Untertanengeist an den Pranger gestellt wird, lässt aber doch aufhorchen: Anscheinend ist die sonst allgegenwärtige Unterordnung unter die Vorgaben von Staat und Kapital niemandem ins Auge gefallen.

Gemessen daran, dass es Menschen gibt, die nicht einmal Zugang zu Impfstoff haben, im globalen Süden, weil der globale Norden alles bunkert, gemessen daran, dass Menschen ersticken, wie derzeit in Indien, weil es keinen Sauerstoff mehr gibt, ist die Klage über das Tragen von Masken und das Testen ein typisches Erste-Welt-Luxusproblem.

Es braucht Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie, wenn man keine Durchseuchung möchte. Welche Maßnahmen die richtigen sind, darüber wird leidlich gestritten, es obliegt dem Stand der Wissenschaft, der sich an der Mehrheitsmeinung innerhalb der Wissenschaft orientiert und es gibt ausreichend Raum für Minderheitsmeinungen, wenn man dem nachgehen möchte. Wie die empfohlenen Maßnahmen umzusetzen sind, ist eine politische Frage. Und auch hier ist Jan Josef Liefers bei aller Kritik recht zu geben: Was wir in der letzten Zeit erlebt haben, ist ein Halb-, Viertel- und Dreiviertel-Lockdown, was die ganze Pandemie in eine unerträgliche Länge zieht, ein Jojo-Lockdown. Nicht ein einziges Mal haben sich die Bundes- und Landesregierungen auf eine #NoCovid-Strategie einigen können, einen kurzen, konsequenten aber solidarischen Lockdown, damit danach kontrolliert geöffnet werden kann. Obgleich auch hier viele WissenschaftlerInnen dafür plädieren, wird es kaum ernsthaft diskutiert, geschweige denn in Erwägung gezogen. Ist das jetzt Meinungsdiktatur? Nein. Es ist Ausdruck einer von extremen Interessensgegensätzen durchzogenen Klassengesellschaft. Brüggemann schreibt auf Twitter, er wundere sich ja über die wenigen Stimmen von links zur Lockdown-Politik. Ein anderer reagierte mit der Frage: „Unter welchem Stein lebst du?“ Das war nicht ganz unberechtigt: Seit Monaten gibt es in der Linken eine breit geführte kontroverse Debatten zu genau diesem Thema, in dem Spannungsfeld autoritärer Staat und Einsicht in die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Allerdings: in den Medien war das kein großes Thema.

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Dass sich immer alle so daran abarbeiten, was die Regierung und die Kanzlerkanditat*innen tun wollen werden, um irgendwas zu verbessern oder zum Guten zu verändern, ringt mir einen gewissen Respekt ab, ob der unendlichen Geduld und die Geschichte scheint da auch nichts zu lehren.

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